Express yourself

DSC_0902_edit

DSC_0874_editDSC_0859_editedDSC_0870DSC_0872DSC_0923

Jacket/Jacke – TkMaxx

Crop top/Oberteil – New Look

Jeans – TkMaxx (Tom Tailor)

Headband/Haarreif – H&M

Boots/Stiefel – Doc Martens

Sometimes, fashion is like dressing up. You can dress up to create a fantasy, mask your emotions or do it just because you feel like it.

I am very good at creating costumes. Two years ago, I went to the Karneval dressed as Chiquita. You know what makes a costume great ? If everyone recognises who you are meant to be. I was called Chiquita all day and I learnt about a Spanish song that is essentially a tribute to the banana. Did I mention that I absolutely hate bananas ?

When I lived in the UK, dressing up was something done for (birthday) parties, charity events and more. I found myself missing Karneval every year on the beautiful British Isles, but there were actually plenty of opportunities for me to dress up and hone my craft for fancy dress. Now, I basically make all my costumes ‚from scratch‘. If anything, someone should challenge me to make an outfit in 24 hours (any takers ?).

But for some, dressing up is just a part of their everyday life. They shun the label of ’normal‘ and express themselves through their clothes in ways that push boundaries. If you see one of these people, don’t be the rude person to laugh and point. I was once on the tube in London and saw someone dressed as what can only be described an ethereal wood elf. I envy that kind of bravery. I’ve gotten pretty good at not caring about what strangers think, but that attitude flies out of the window when you’re one of the few visible people where you live to be daring when it comes to fashion choices. The moral of the story is (because I’m waffling): dress however you want, people will talk either way.


Manchmal ist Mode ein Mittel um sich zu verkleiden. Du verkleidest dich um eine Fantasie zu kreieren, deine Gefühle zu verstecken oder weil du einfach Lust dadrauf hast.

Ich bin sehr gut dadrin, Kostüme zu gestalten. Vor zwei Jahren war ich zum Karneval als Chiquita verkleidet. Wisst Ihr was ein gutes Kostüm ausmacht ? Wenn alle wissen als was du verkleidet bist. Den ganzen Tag über wurde ich mit Chiquita angesprochen und ich hab über ein Lied erfahren, das tatsächlich die Banane anpreist. Ach übrigens, ich hasse Bananen.

In England verkleidet man sich für (Geburtstags-)Partys, für den guten Zweck und weil es grad passt. Ich hab Karneval in England wirklich vermisst, aber zum Glück gab es dort noch genug Möglichkeiten, um sich verkleiden, so dass ich letztendlich immer besser dadrin wurde. Mittlerweile mache ich meine Kostüme immer selbst. Ich würde gerne die Herausforderung annehmen, in nur 24 Stunden ein Kostüm zusammenzuschmeissen.

Für einige gehört Verkleidung einfach zum Alltag. Sie versuchen nicht mal, sich als „normal“ auszugeben und drücken sich auf eine bahnbrechende Art und Weise mit ihrer Kleidung aus. Wer diese Leute sieht, soll bitte nicht starren und lachen. Einmal saß ich in London in der U-Bahn und sah jemanden, die aussah wie eine Elfe. Ich beneide diesen Mut. Es interessiert mich jeden Tag weniger, was fremde Leute über mich denken, aber diese Einstellung ist schnell futsch, wenn man die einzige Person weit und breit ist, die sich etwas ausgefallener kleiden will. Und die Moral von der Geschicht‘ (weil ich mal wieder abschweife): zieh an was Du willst, die Leute reden so oder so.

WP_20140303_011

Advertisements

6 Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s