Summer playlist

Now that the summer is back (for a bit), I thought it wise to compile a small playlist for those sunny days.

Azealia BanksLuxury

HuxleyI want you

The DrumsLet’s go surfing

The Chemical BrothersSwoon

The thing I noticed in the UK is that Brits are quite resistant to the cold. There were days when the sun was shining and it was barely 15°C and all of sudden, people were walking around with flip flops and tank tops. I never really understood it, but I just assumed it was down to the fact that summer is not really a ‚thing‘ in the UK. When I was there, it is more a handful of hot days from May until August. One year it even got hot in October, and everyone was too excited about the good weather to stop and think about whether this was normal (global warming is not exactly the first thing on your mind when you’ve been deprived of sunlight). In 2007, Rihanna’s Umbrella was the UK No. 1 for ten weeks; coincidentally, during that time the UK faced severe rain and floods for several weeks. Some newspapers went as far as to blame the bad weather on her and went on to call this the ‚Rihanna curse‚ and campaigned to knock her off the top spot. Luckily, I was not in the UK at the time and was adapting to 30°C heat with high levels of humidity in Ghana.

I observed a key difference between how Germans and Brits leave the house in the morning, knowing that the day’s forecast predicted good weather. If it is still a little cold in the morning, most Germans will tend to dress accordingly, with jackets, long trousers and so on. When it gets hotter later in the day, you can look around on the streets and see people in varying outfits, each suited to different temperatures (and it’s always the unlucky sods who have to leave the house before eight who are sweating the most). If you took a picture of this bizarre scene, you would not be able to guess the temperature. This phenomenon was even more distinct this year because the summer started very late and some of us had gotten out of the habit of dressing for summer. On top of that, the weather has been horribly inconsistent where I live, and people want to be prepared for anything (and Germans like being prepared). In the UK however, most will not give the tiniest shit about the fact that it is 10 degrees out in the morning – if the sun is shining and it’s a tad warm, that is all that matters. Besides, it will get hotter later! But like I said, I think it’s partly down to the fact that British people feel cold differently than other Europeans.

How do the people in your countries react to good weather ?

[Can you believe I filled a whole post talking about the weather ?]

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Ich habe in GB gemerkt, dass die Briten ziemlich wetterfest sind. Es gab Tage, an denen die Sonne schien und es kaum 15°C waren, aber trotzdem liefen die Leute mit Flip Flops und T-shirts rum. Ich habs nie verstanden, aber ich glaube es liegt daran, dass es in England keinen „richtigen“ Sommer gibt. Als ich dort gelebt habe, war Sommer eher ein paar verstreute Tage zwischen Mai und August. Einmal war es sogar im Oktober warm und alle hatte sich so sehr über das gute Wetter gefreut, dass niemand kurz innegehalten und sich überlegt hat, ob das denn wirklich normal war (wer denkt schon an globale Erderwärmung wenn man wochenlang keine Sonne gesehen hat?). 2007 schoss Rihanna mit Umbrella zur Nr.1 der UK Top 40, und rührte sich zehn Wochen nicht vom Fleck; zufälligerweise gab es in GB zu der gleichen Zeit massenhaft Regenschauer über mehrere Wochen. Manche Zeitungen gaben Rihanna die Schuld und nannten es den ‚Rihanna curse‚ und versuchten sie von der Nr.1 zu kriegen. Zum Glück war ich zu der Zeit in Ghana und musste mich an 30°C und hohe Luftfeuchtigkeit gewöhnen.

Ich habe einen Unterschied erkannt, wie die Deutschen und die Engländer das Haus verlassen, wenn gutes Wetter vorhergesagt wurde. Wenn es morgens noch ein bisschen kalt ist, lassen die meisten Deutschen noch ihre Jacken an und ziehen eher eine lange Hose an. Wenn es am Tag dann wärmer wird, sieht man auf den Straßen Leute in den verschiedensten Outfits, die jeweils zu einer bestimmten Temperatur passen (und es sind immer die Leute, die früh raus müssen, die nachmittags schnell ins schwitzen kommen). Wenn man ein Bild von diesem Szenario macht, könnte man kaum die Temperatur raten. Dieses Phänomen war dieses Jahr besonders ausgeprägt, da der Sommer erst so spät angefangen hat und wir fast schon vergessen hatten, wie man sich denn im Sommer kleidet. Dazu kommt noch, dass das Wetter wo ich lebe einfach unbeständig ist und die Leute für alles vorbereitet sein wollen (und die Deutschen möchten einfach vorbereitet sein). In England schien es keinen einen Scheissdreck zu interessieren, dass es morgens kaum 10 Grad war – es reicht völlig, wenn die Sonne scheint und es ein bisschen warm ist. Und später wird es eh wärmer! Aber wie gesagt, ich glaube echt, dass es daran liegt, dass die Briten ein anderes Gespür für Kälte haben.

Wie reagieren die Leute in euren Ländern auf gutes Wetter ?

[Könnt ihr glauben, dass ich einen ganzen Post über das Wetter geschrieben habe?]

WP_20150605_003

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