Just chilling

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Shirt/Hemd – Second hand (4 €)

Skirt/Rock – TkMaxx

Sunglasses/Sonnenbrille – Some shop in Amsterdam

Jewellery/Schmuck – Second hand (5 € altogether)

I bought the shirt and the jewellery at a second hand market where women sell clothes they don’t wear anymore. I guess one of the good things about the economic crisis is that some of us became less wasteful (sort of, CO2 emissions are still a problem) and became more thrifty. I got these sunglasses because they reminded me of Jean Reno in Léon: The Professional (side note: the soundtrack for that film is pretty much excellent). I bought the shirt because it’s casual and makes me feel like I’m on holiday.

I haven’t posted in a few weeks because I’ve been busy. But I also took time out to relax. Which takes me to the topic of this post: sleep. I read a great article on the topic and I really recommend it. I don’t think it’s a sweeping generalisation to say that sleep is seen as something minor nowadays, as something we can compromise on to finish up a task or just to while away time on the internet. If you’re able to sleep through the night, you’re lucky.

If I don’t get a good night’s sleep, I get through the next day okay. However, if I fail to get enough sleep on the following days, I become irritated and distracted by the fact that I am not fully awake. In addition to this, my skin suffers. It’s not called ‚beauty sleep‘ without a reason. Earlier this year, I was plagued with dry and uneven skin on my face. I came home one day and was tired enough to go to bed at 10:30 pm. The next morning my skin had improved A LOT. I’m not saying you should get enough sleep just for the sake of vanity, but for your own health. You often hear people say ‘I can sleep when I’m dead’. I invoked that principle recently when I travelled from the UK to Austria in two flights on one day and woke up at 3 am and went to bed at around 11pm. I also applied it last year during the World Cup final, when going to bed early would have meant missing out on a once in a lifetime memory. But I know I get more done when I get up early, and I ensure that I still have an evening to look forward to where I do something relaxing. And life is much more enjoyable when you can leave the library and know that there is some much hyped series to come home to (Game of Thrones? Modern Family ? Orange is the new Black ? Anyone ?). I do realise that some people cannot possibly implement the advice of getting more sleep due to certain responsibilities or illnesses. On top of that, everyone has a different rhythm – I know people who start their day later (at university of course, because when you work you don’t necessarily have that privilege), because they are not productive before a certain time. I also have friends who do their work at night because it’s when they function best. In a roundabout way, I’m trying to say that there’s nothing wrong with working hard, but there’s also nothing wrong with listening to your body and putting your health first. And I don’t think being productive and getting enough sleep are mutually exclusive.


Das Hemd (sorry, Bluse) und den Schmuck habe ich auf einem Flohmarkt gekauft, wo Frauen ungewollte Klamotten loswerden konnten. Ich glaube schon, dass die Wirtschaftskrise dazu beigetragen hat, dass wir weniger verschwenderisch sind (naja, Treibhausgase sind immer noch problematisch) und etwas sparsamer sind. Ich hab mir die Sonnenbrille gekauft, weil sie mich an Jean Reno in Léon: Der Profi erinnert. Die Bluse hab ich mir gekauft, weil sie mir Urlaubsstimmung macht.

Ich hab etwas länger nichts gepostet, weil ich gut beschäftigt war. Ich habe mir auch Zeit zum entspannen genommen. Entspannung ist eng mit Schlaf verknüpft, was auch Thema dieses Posts ist. Ich habe einen richtig guten Artikel (leider nur Englisch) über das Thema gelesen und kann ihn nur weiterempfehlen. Es ist gar nicht mal so abwägig zu sagen, dass Schlaf heutzutage als Nebensache betrachtet wird. Besonders dann, wenn wir noch was erledigen müssen oder einfach vom Internet abgelenkt werden. Man sollte es wertschätzen, wenn man die Nacht durch schlafen kann.

Wenn ich schlecht geschlafen hab, kann ich den Tag danach normalerweise halbwegs durchstehen. Aber wenn ich die folgenden Nächte nicht gut schlafe, werde ich schnell irritiert und kann mich nicht richtig konzentrieren weil ich kaum wach bin. Dazu kommt noch, dass meine Haut schnell leidet. Es heißt nicht ohne Grund „Schönheitschlaf“. Dieses Jahr hatte ich eine Phase wo mein Gesichtshaut trocken und irritiert war. Eines Tages kam ich dann so müde zuhause an, dass ich schon um halb elf im Bett war. Am nächsten Tag sah meine Haut deutlich besser aus. Ich will damit nicht sagen, dass man nur aus Eitelkeit mehr schlafen sollte, aber auch aus Gesundheitsgründen. Es wird ja bekanntlich gesagt „Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“. Nach diesem Prinzip flog ich in zwei Flügen von England nach Wien; ich musste um 3 Uhr aufstehen und war erst um 23 Uhr im Bett. Das gleiche Prinzip wendete ich auch letztes Jahr für das WM-Finale an, weil ich sonst ein einmaliges Erlebenis verpasst hätte. Aber ich weiß ganz genau, dass ich mehr schaffe wenn ich früh austehe. Dann kann ich mir auch den Abend freinehmen und mir irgendeine Serie reinziehen, die grad gehypt wird (Game of Thrones ? Modern Family ? Orange is the new Black ?). Mir ist klar, dass nicht alle einfach so mehr schlafen können, sei es wegen Verantwortungen oder Krankheiten. Zudem haben alle einfach unterschiedliche Tagesrhythmen – ich kenne Leute, die erst spät anfangen (natürlich an der Uni, während man arbeitet ist das vielleicht unrealistisch), weil sie vor einer bestimmten Zeit einfach nicht produktiv sind. Ich kenne auch Leute, die erst nachts lernen, weil es ihnen dann am besten passt. Ich will damit auf Umwegen sagen, dass es völlig okay ist, hart zu arbeiten, aber zur gleichen Zeit auch in Ordnung ist, auf den eigenen Körper zu hören und die Gesundheit zu priorisieren. Ich denke nicht, dass Produktivität und genug Schlaf sich gegenseitig ausschließen.

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