Thoughts: Why not ?

Have you ever been asked to join something (an exciting opportunity, a holiday, etc) and found yourself saying no, not because you didn’t have the resources, but mostly because you preferred being comfortable and sticking to whatever plan you had in mind?

Until I moved away from home, I often preferred the comfortable option. At university, I finally had the chance to explore other options and be more spontaneous. Case in point – last year, I finished my dissertation and was talking to some friends about their plans for the week. One of them asked me ‚I wanted to go to Amsterdam, would you like to come ?‘. My first reaction was to say no, but then I thought – ‚Why not ?!‘. I needed a holiday from sitting in the library for two months straight and if I was gonna laze about for a week, I may as well spend some of that time in Amsterdam. I’m really glad I went because I ended up with two pieces I actually featured on this blog (see here and here). It also helps that Amsterdam is one of my favourite cities.

Last year, I was at a friend’s place whilst she was getting ready for a concert. My plans for that evening had fallen through, so she asked me ‚If you’re not doing anything, would you like to come?‘. Again, my first reaction was to say no and enjoy a lazy evening at home, but then I remembered that sometimes spontaneous plans can end up being surprisingly fun. So we ended up seeing the band Sons of Settlers play at a small café and they were very good live.

What I want to say is, try saying „Yes“ more often, if you can’t think of a solid answer to „Why not?“ (provided you are comfortable and saying yes doesn’t result in too much of a hassle or massive drain on your resources). Do things differently and you may end up with new and surprising experiences. Just take a detour and see where you end up 😉 .


Wurdest Du schon mal gefragt, ob Du spontan an etwas teilnehmen willst (eine einmalige Chance, ein Urlaub, usw) und warst innerlich schon dabei, nein zu sagen, nicht weil Du die Ressourcen nicht hattest, sondern weil Du keine Lust hattest dich zu bemühen und von irgendeinem bestimmten Plan abzuweichen?

Bevor ich von zuhause ausgezogen bin, war ich auch der Typ für die „einfache“ Alternative. An der Uni hatte ich dann die Möglichkeit, mehrere Alternativen auszuprobieren und mehr spontan zu sein. Wie zum Beispiel letztes Jahr. Ich war mit meiner Bachelorarbeit fertig und unterhielt mich mit ein paar Freundinnen darüber, was sie für die Woche vor hatten. Dann fragte eine „Ich wollte nach Amsterdam fahren, hättest du Lust?“. Zuerst wollte ich nein sagen, aber dann dachte ich „Warum nicht?“. Ich brauchte dringend eine Pause von der Bibliothek, in der ich schon seit zwei Monaten hockte. Da ich eh vor hatte die Woche entspannt zu verbringen, konnte ich es auch in Amsterdam tun. Ich bin sehr froh darüber, dass ich gegangen bin, da ich dort Kleidung gefunden hab, die ich auch auf diesem Blog gezeigt habe (siehe hier und hier). Es hilft auch, dass Amsterdam eine meiner Lieblingsstädte ist.

Letztes Jahr war ich kurz bei einer Freundin, die auf dem Weg zu einem Konzert war. Ich hatte an dem Abend nichts mehr vor, weil meine Pläne ins Wasser gefallen waren. Also fragte sie mich „Wenn Du nichts vor hast, kannst Du gerne mitkommen!“. Wie immer wollte ich zuerst nein zu sagen und den Abend auf der Couch verbringen, aber dann fiel mir wieder ein, dass spontane Pläne ganz witzig sein können. Also haben wir in einem kleinem Café die Band Sons of Settlers gesehen, die wirklich sehr gut live ist.

Was ich letztendlich sagen will ist, dass wir vielleicht öfter mal „Ja“ sagen sollten (solange man sich dabei wohl fühlt und eine Zusage nicht zu anstrengend wird und deine ganzen Ressourcen ausschöpft). Wenn Du mal was ungewohntes machst und nicht nur das übliche, erlebst Du vielleicht etwas neues oder etwas überraschendes. Mach ab und zu einen Umweg und guck wo Du landest 😉 .

 

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